2. Türchen

„Wir leben jetzt und wollen nicht mehr wegsehen, weil wir auf unserer Erde einen Grad an Vernetzung geschaffen haben, der uns EINS werden lässt. Mehr denn je eröffnet sich uns das Bewusstsein, dass wir Menschen alle in einem Boot sitzen. Die Klimaveränderung betrifft uns alle auf unserer Erde. Die Ressourcen für ein gutes Leben sind endlich. Wir müssen lernen sie neu zu schätzen, gut zu behandeln und gerecht zu verteilen. Weltweit sind wir mittlerweile so vernetzt, dass wir, wenn wir anderen Schaden zufügen, uns selbst schaden. Wie wäre es, wenn wir uns im Kollektiv einer Gesellschaft der Solidarität und Liebe zuwendeten?“

Eine Antwort auf „2. Türchen“

  1. Danke für diesen Impuls.
    Die Ressourcen für ein gutes Leben sind endlich. Ja. Und wenn wir lernen anders zu denken? Nämlich, dass die Bedeutung ‚gutes Leben‘ nicht zwangsläufig mit den Ressourcen in Verbindung gesetzt wird, die unseren Planeten ausbeuten, weil Konsum, Wohlstand etc. Bin da ganz bei Dir. Mehr Liebe im Innen wie im Außen führt zu weniger von allem, weil dadurch tiefe Bedürfnisse befriedigt sind. Klarheit schaffen für das, was (individuell) wirklich wichtig ist. Bewusst werden, wie ich im Leben unterwegs bin und ob es dem entspricht, wie ich es will.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.