Panoptikum – der Blog

Panoptikum oder Wunschkammer bezeichnet einen Raum, in dem Kuriositäten einer Zeit gesammelt, in Kontext gestellt und einer Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. In diesem Blog betrachte ich unsere Gesellschaft unter dem Fokus des sich abzeichnenden Paradigmenwechsels. Vom Ich zum WIR, vom vorherrschenden Wirtschaftssystem zur Sinn-Ökonomie. Dabei erzähle ich mal persönlich, zitiere Statistiken, kommentiere zeitgenössische Artikel und spinne Visionen einer schönen neuen Welt. Damit verbunden sind Wünsche und Wundervolles. Also vieles, das eine Wunschkammer braucht, um den Besucher zu überraschen, zu faszinieren und etwas Neues im Innen und Außen anzustimmen.

Kollektive Kreativität – wozu wir sie in Unternehmen brauchen?

Ich bin ja ein Fan vom Nutzen kollektiver Intelligenz und kollektiver Kreativität. Wozu brauchen wir sie in Unternehmen? Meine Sichtweise kurz zusammengefasst:

Kollektive Kreativität ist eine kraftvolle Form in Unternehmen in großen Gruppen zusammen zu kommen und miteinander zu kommunizieren und zu kokreieren. Bekannte Formate sind Open Space, World Café, Pro Action Café oder Fish Bowl. Bei guter Vorbereitung und Moderation entsteht dabei eine Unmenge menschlicher Energie, die uns ein Gefühl davon vermittelt, wie stark wir als Gruppe sein können, wenn wir konstruktiv zusammenarbeiten. Kollektive Kreativität ist ein Mittel, um schnell Daten einer großen Gruppe zu ermitteln, Einsichten zu gewinnen und Lösungen zu entwickeln. Dabei nutzen wir konsequent die Intelligenz der Gruppe. Es entsteht der Eindruck eines lebenden Organismus, in dem Wissen fließt. Sie ermöglicht zudem eine Demokratisierung der Kreativität, da sich jede und jeder mit individuellen Ideen, Gedanken, Befürchtungen, Lösungen einbringen kann. Diese können sich dann wiederum gegenseitig inspirieren und aufeinander aufbauen. Sie ist eine Lernplattform für Mitarbeiter und stiftet durch das gemeinsame Arbeiten Sinn. Sie lebt Partizipation, überwindet Egos, Silos und Hierarchien. Sie ermächtigt den Einzelnen, die Organisation als Ganzes und macht zudem richtig viel Spaß!

…Und im Idealfall kommen wir zu Lösungen, die unsere Welt ein Stück besser machen!

Silke Borgmann ist Trainerin, Moderatorin, Business Coach und Mutter. Sie steht für Kollektives Bewusstsein und Kollektive Kreativität in Unternehmen. www.silkeborgmann.de

Wirtschaft umdenken – Wir brauchen neue Instrumente für enkeltaugliches Wirtschaften

Das Bruttoinlandsprodukt als Messlatte für unseren Wohlstand sei überholt, sagt Rutger Bregman sinngemäß in seinem Buch „Utopien für Realisten“. Es messe nur einen kleinen Ausschnitt der relevanten Arbeit unseres Landes. Viel wertvolle Arbeit für Staat und Umwelt, die unser tägliches Leben am Laufen und Funktionieren hält, die unsere Kinder zu moralisch wertvollen Geschöpfen unserer Gesellschaft ausbildet, die alte Menschen umsorgt und pflegt, die sich für das Wohl und Wehe unserer Umwelt einsetzt, bleibt unter dem Radar des BIP verborgen. Fahre ich unser Auto morgen zu Schrott und kaufe mir ein Neues, so wirkt sich das positiv auf das BIP aus. Wir brauchen neue Messinstrumente, die die wertvollen und doch nach wie vor unbezahlten Arbeiten unserer Gesellschaft berücksichtigen. Messinstrumente, die auch die Kosten im Sinne eines ökologischen Fußabdrucks einkalkulieren. Messinstrumente, die ein völlig neues Licht auf Arbeit und Produktivität werfen, die einen grundlegenden Prioritätenwandel abbilden.

Die Gemeinwohlökonomie hat eine Methode geschaffen die Arbeit zum Wohle der Gemeinschaft zu messen. Ihr Ziel besteht darin, dass Organisationen eine sogenannte Gemeinwohlbilanz erstellen, das heißt, dass sie, neben einer monetären Bilanz, anhand von konkreten Kriterien ihr Engagement für die Gemeinschaft messen. Betrachtet werden soziale, ökologische und ökonomische Aspekte bezogen auf die verschiedenen Stakeholder des Unternehmens. Als eines der größeren Unternehmen hat VAUDE bereits mehrmals seinen Impact für das Gemeinwohl bilanziert. Im Unterschied zur monetären Bilanz geht es weniger darum monetär besonders gut dazustehen, sondern einen Prozess zu starten, der die Unternehmenskultur nachhaltig verändert.

Im aktuellen Wirtschaftssystem ist es derzeit zum Beispiel gängige Praxis, dass ein Unternehmen, das die Optimierung seiner monetären Bilanz anstrebt, feste Stellen reduziert, um Gehälter und damit Personalkosten einzusparen. Dies geschieht häufig zum Leidwesen der verbleibenden Mitarbeiter, die die Reduzierung kompensieren müssen. Wer eine Gemeinwohlbilanz erstellt, wird versuchen, die Lebensqualität der Mitarbeiter zu erhöhen und, um beim Beispiel zu bleiben, weitere Stellen schaffen. Das Plus an Personalkosten macht sich im Gewinn des Unternehmens natürlich bemerkbar. Solange das Unternehmen gesund bleibt, spielt dies jedoch eine untergeordnete Rolle. Denn als erfolgreich gilt ein Unternehmen im Sinne der Gemeinwohlökonomie nicht, wenn es einen möglichst hohen Gewinn erzielt, sondern, wenn es möglichst viele Punkte in seiner Gemeinwohlbilanz sammelt. Eine hohe Punktzahl soll von der Politik belohnt werden, durch niedrigere Steuern und andere monetäre Vergünstigungen.

Silke Borgmann ist Trainerin, Moderatorin, Business Coach und Mutter. Sie steht für Kollektives Bewusstsein und Kollektive Kreativität in Unternehmen. www.silkeborgmann.de

„Die Intelligenz der Gruppe nutzen“ – Welche Haltung solltest du mitbringen?

Was mich am meisten an der Arbeit mit Gruppen fasziniert ist die Dynamik, die entstehen kann, wenn wir die Intelligenz der Gruppe fördern und zulassen. Dahinter steht ein Mindset, das dem der Inklusion (ich meine als Weltanschauung, nicht als Instrument wie es aktuell unsere Sozialpolitik versteht) ähnelt. Das heißt, dass viele unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Skills eingeladen werden in echte, offene Gespräche zu relevanten Themen zu gehen.

Dabei darf es egofrei zugehen, denn es geht nicht darum sich oder das eigene Projekt möglichst gut zu verkaufen. Die Idee dahinter ist mit Hilfe der kollektiven Intelligenz möglichst hilfreiche Problemlösungen zu finden, die dann konkret umgesetzt werden können.

Wer die Intelligenz der Gruppe nutzt, vertritt die respektvolle Haltung, dass jeder Mensch unabhängig von Machthierarchie, Alter oder Ausbildung einen hohen Erfahrungsschatz an Wissen, Können und Perspektiven mitbringt. Eine Person respektive ein Leitungsgremium könnten weniger praxisnahe Lösungen entwickeln, als eine divers zusammengesetzte Gruppe relevanter Stakeholder.

Schließlich steht das Arbeiten mit Gruppenintelligenz für eine demokratische Haltung. Der Einzelne wird gesehen, wertschätzt und erhält eine gleichberechtigte Stimme. Es gilt das Motto: „Wir sind alle unterschiedlich und das ist gut so!“
Viel Spaß bei der lebendigen Arbeit mit Gruppen!

Silke Borgmann ist Trainerin, Moderatorin, Business Coach und Mutter. Sie steht für kollektives Bewusstsein und kollektive Kreativität in Unternehmen. www.silkeborgmann.de

Die Typologie des „Progressiven Wir“

So ticken die jungen und nicht mehr ganz so jungen Aktiven, die versuchen eine enkeltaugliche Zukunft zu erschaffen und sich dabei der konkreten Probleme im Hier und Jetzt annehmen. Laut Ergebnissen des Zukunftsinstituts haben sie den Paradigmenwechsel von der Ich- zur Wir-Gesellschaft vollzogen. Sie leben folgendes Mindset:

„Für Menschen mit einem “progressiven Wir” Mindset bemisst sich der Wert einer jeden Tätigkeit an ihrem Beitrag zum Wohlergehen der Gesellschaft. Dabei erwarten sie von jeder und jedem Einzelnen ein hohes Maß an eigenem Gestaltungswillen. Es ist aus ihrer Sicht wichtig, familiäre Verpflichtungen, individuelle Selbstverwirklichung und gesellschaftliche Mitgestaltung zu vereinbaren. Das Ziel einer Gesellschaft ist für sie, gemeinsam gute Bedingungen für alle zu schaffen. Gemeinnützige Tätigkeiten erscheinen ihnen in diesem Zusammenhang oftmals sinnvoller als eine Arbeit, die vor allem aus monetären Gründen ausgeübt wird. Sie sind nicht bereit, für materielle Sicherheit ihre Prinzipien zu verraten. Vom Staat erwarten sie, dass er allen Bürgern ein lebenswertes Auskommen garantiert, unabhängig davon, welches Einkommen diese am Arbeitsmarkt erzielen.“

Mir gefällt diese Einschätzung, ich finde mich darin wieder. Wie findest du diese Beschreibung? In wie weit kannst du dich damit identifizieren?

Quelle: www.next-germany.de/erkenntnisse-der-datenanalyse/

Silke Borgmann ist Trainerin, Moderatorin, Business Coach und Mutter. Sie steht für kollektives Bewusstsein und kollektive Kreativität in Unternehmen. www.silkeborgmann.de

Community Building – Labor für gutes Leben

Seit Jahren fasziniert mich das Thema Community Building. Der Begriff klang verheißungsvoll und umwehte mich zunächst als Hauch, jedes Mal, wenn ich über ihn stolperte. Dann wuchsen mein Bewusstsein und das Wissen rund um Wir-Kultur, Gemeinwohlökonomie und neues Denken und der Wunsch dort hineinzuschnuppern klopfte immer deutlicher an meine Tür. Dieses Jahr haben wir uns entschlossen „Community Building“ mit Haut, Haar und Familie zu erkunden und besuchen verschiedene Gemeinschaften, sogenannte Ökodörfer. Wir wollen verstehen wie Gemeinschaftsbildung im echten Leben funktioniert und wie es sich anfühlt vor Ort zu sein. Vor ein paar Monaten haben wir unsere erste Gemeinschaft – Sulzbrunn im Allgäu – besucht. Seit 2015 leben dort rund 40 Menschen zusammen. Wir durften sie mehrere Tage begleiten, vor Ort mithelfen (haben geholfen gefällte Stämme und Äste aus dem Wald zu schaffen) und einiges über die Entstehung und das Funktionieren der Gemeinschaft erfahren. Der Satz eines Bewohners klingt mir nach wie vor im Ohr: „Wir werden als Gemeinschaft immer besser!“

Der Wille zusammenzukommen und gemeinsam zu wachsen, in der Kommunikation miteinander, im Lösen von Konflikten und in Entscheidungsprozessen immer besser zu werden ist ein starkes Kommittent. In Ökodörfern werden diese Qualitäten täglich erprobt. Viele Erkenntnisse lassen sich bereits jetzt in unsere Leben und in unsere Organisationen exportieren. Als wir in einer Abschlussrunde im Kreis zusammen saßen blieb mir nur zu sagen: „Ich finde es toll, was ihr hier geschaffen habt und freue mich, dass ihr es mit anderen teilt!“

Peter Spiegel schreibt in seinem Buch „WeQ – more than IQ“, dass wir in unserer Gesellschaft neue Qualitäten brauchen: Empathie, Potentialentfaltung des Einzelnen, die Welt im Sinne aller denken, Austausch auf Augenhöhe, Ergebnisoffenheit. Diese Eigenschaften sind für ihn grundlegend für eine Zukunft in der wir menschlich, kooperativ und lebenserhaltend miteinander umgehen wollen. Zig Lebensgemeinschaften auf der ganzen Welt sind uns hier einen großen Schritt voraus. Sie haben sich auf den Weg gemacht enkeltaugliches Leben und Wirtschaften Realität werden zu lassen.

Silke Borgmann ist Trainerin, Moderatorin, Business Coach und Mutter. Sie steht für Kollektives Bewusstsein und Kollektive Kreativität in Unternehmen. www.silkeborgmann.de

Neue WIR-Kultur für Organisationen

Der Paradigmenwechsel

Die neue WIR-Kultur steht für den Übergang von der modernen Gesellschaft hin zur Netzwerkgesellschaft. Verschiedene Vordenker versuchen diese durch bildliche Ansätze zu beschreiben. Ulrich Weinberg spricht von Brockhausdenken versus Netzwerkdenken.  Seine provokante These lautet sinngemäß der Brokhaus ist tot – es lebe das Netzwerk. Laut Weinberg werden wir nicht mehr in aufeinanderfolgenden ABC-Sequenzen, nicht mehr stringent im Sinne von Zielplanung, Meilensteinen und geraden Wegen zum Ziel denken, sondern in vernetzten Knotenpunkten, die ein Wissensgeflecht aufbauen und sich gegenseitig unterstützen. Peter Spiegel identifiziert den WeQ und sagt WeQ ist mehr als IQ. Er spricht von neuen Qualitäten, die wir in Zukunft brauchen werden: Empathie, Potentialentfaltung des Einzelnen, Austausch auf Augenhöhe, Team und Prozess, Ergebnisoffenheit.

Das sagt die Zukunftsforschung

Das Zukunftsinstitut hat in umfassenden Umfragen die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels in unserer Gesellschaft identifiziert. Es seien nicht die Politiker oder Unternehmen, die das sagten, sondern die Mehrheit der Deutschen. Die Menschen merkten, dass sich ein tiefgreifender Wandel vollziehe, der die Gesellschaft spalten oder neue Formen der Partizipation und des Miteinanders schaffen könne. Wir würden uns von einer Gesellschaft in der ein Parteiprogramm vorgestellt und dann vom Bürger diskutiert werde, hin zu einer Gesellschaft entwickeln, in der Social Entrepreneure und Bürger ihre Programme selbst erstellten. Auch meiner Beobachtung nach wird Politik von unten immer entscheidender. Der Mensch erobert sich seine Umwelt zurück und will diese selbst gestalten. Maßnahmen, wie die Einführung von Bürgerbudgets, die für Nachbarschaftsprojekte von Menschen für Menschen zur Verfügung stehen, sind ein Beispiel für vom Staat geschaffene Rahmenbedingungen, um auf das stärker werdende Bedürfnis nach Selbstbestimmung der Bürger zu antworten. Somit werden die Initiativen kleinteiliger, bleiben häufig noch unter dem Radar der klassischen Berichterstattung. Im Gegenzug sind sie selbstorganisiert und intrinsisch motiviert. Ein weiterer Aspekt unserer sich wandelnden Gesellschaft ist also, dass Veränderungen zunehmend aus sich selbstheraus geschehen werden, orientiert an den alltäglichen Bedürfnissen der Menschen. Die Zukunft wird dadurch weniger planbar. Wir werden weniger versuchen die Zukunft hervorzusagen und zu kontrollieren. Im Gegenteil werden wir mehr ausprobieren, mehr machen und schließlich den Weg gehen, der sich für das Individuum ebenso wie für eine übergeordente Sinngemeinschaft richtig und gut anfühlt.

Was bedeutet das eigentlich für Unternehmen?

Was heißt das für Organisationen? Zunächst wird der Mitarbeiter zunehmend in die Mündigkeit kommen. Führungskräfte werden mehr Freiräume lassen, stärker auf das Wissen und die Kreativität divers zusammengesetzter Teams setzen. Im Idealfall nicht nur interdisziplinäre Teams, sondern ebenso Teams unterschiedlicher Altersstrukturen oder Kulturen. Dieser Austausch und Prozess braucht professionelle Anleitung und Moderation von Menschen, die beide Sprachen sprechen. Die Sprache der alten Kultur und die der Neuen. Es wird Menschen brauchen, die sich auf Nicht-Wissen und geplante Unsicherheit einlassen können und die Organisationen dennoch einen sicheren Rahmen bieten. Der Kulturwandel vollzieht sich bereits in vielen Bereichen, wie Frederic Laloux in seinem Buch „Reinventing Organisations“ identifiziert. Er spekuliert, ob wir eine neue Bewusstseinsstufe brauchen, um Organisationen neu zu definieren. Es wird um Ganzheit gehen, im Sinne von Platz für den ganzen Menschen im Unternehmen, nicht nur für das berufliche Selbst. Es geht um organische Weiterentwicklung, also aus sich selbst heraus. Es geht darum im Inneren flexibel zu bleiben, innere Vielfalt zu generieren und zu kultivieren. Dafür wird es nicht zuletzt Menschen brauchen, die sich auf neue Prozesse einlassen wollen, denen das Miteinander wichtiger ist als das Ich und die die Potenziale der neuen WIR-Kultur erkennen und mitgestalten wollen.

Silke Borgmann ist Trainerin, Moderatorin, Business-Coach und Mutter. Sie steht für kollektives Bewusstsein und kollektive Kreativität in Unternehmen. www.silkeborgmann.de

Warum Unternehmen dringend einen Wertewandel brauchen

Eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung zeigt: Frauen verdienen weniger, wenn sie nach der Elternzeit zurück in den Beruf kommen. Von Unternehmen werden sie dann häufig als weniger kompetent eingestuft oder die Reduzierung auf Teilzeit wird als Motivationsdefizit gewertet.

Meiner Beobachtung nach trifft das Gegenteil zu: Frauen bringen gerade nach einer Elternzeit mehr Kompetenzen in ihre Erwerbsarbeit ein. Sie sind engagiert, multitaskingfähig, empathisch, mit Herz und Hand dabei, schauen über den Tellerrand, haben rund um die Geburt und während der Elternzeit ein kostenloses Persönlichkeitsentwicklungsprogramm absolviert und haben das Privileg die größten Innovatoren unserer Zeit täglich begleiten zu dürfen.

Liebe Unternehmen, stürzt euch auf Mütter als Arbeitskräfte und nutzt ihr Erneuerungspotential, um den notwenigen Wertewandel im Unternehmen voranzutreiben. New Work-Mentalität und Innovationsfähigkeit gibt es gratis dazu.

Silke Borgmann ist Moderatorin, Business Coach und Mutter. Sie steht für kollektives Bewusstsein und kollektive Kreativität in Unternehmen. www.silkeborgmann.de